Die Aloe Vera-Pflegemarke "Appy" will mit der
Premium-Naturkosmetik Kunden gewinnen, die höchste Ansprüche an
ökologische Qualität, Wirksamkeit und Ästhetik stellen. Das
Eye-Serum SU.SÓRU mit einem Anteil von 67,5 Prozent reinem
Aloe-Saft ist zur Feuchtigkeitsregulierung, Revitalisierung und
Straffung entwickelt worden. Die 24-Stunden-Creme SA.CRÈMA mit
einem Anteil von 58,4 Prozent reinem Aloe-Saft dient der Pflege,
Ernährung und dem Schutz der Haut. Das Face-Gel SU.GÀLU mit 86,1
Prozent reinem Aloe Saft ist speziell für geschädigte und
gestresste Hautpartien entwickelt worden. Das
Gel regeneriert und fördert die Neubildung von
Hautzellen, wirkt entzündungshemmend, kühlend, lindernd und
desinfizierend. Alle Produkte sind für jeden Hauttyp geeignet.
Drehstühle - Allgemeines und geschichtliches zum Sitzmöbel fürs Büro
Eine kuriose Meldung brachte mich dazu, mir Gedanken über Drehstühle zu machen.
Was war passiert? Menschen in der Schweiz und in Deutschland haben
Bürostuhlrennen ins Leben gerufen. Hierbei gilt es so schnell wie möglich einen
Hindernisparcours zu meistern. Mit bis zu 20 km/h sausen hierbei die Teilnehmer
mit Helm und Knie- bzw. Ellenbogenschützern um die Hindernisse. Zuerst dachte
ich daran, dass sie für dieses Rennen alte, ausrangierten Drehstühle nutzen.
Doch wie sahen diese früher aus?
Drehstühle - Wie sahen Sie früher aus?
Der klassische Drehstuhl war auf einem Kreuz aus 4 Beinen. Darunter befanden
sich die Rollen. Darauf war ein Zylinder mit einer Verschraubung, damit der
Drehstuhl in der Höhe verstellbar war. Ich erinnere mich, wie ich als Kind
darauf saß, mich immer weiter drehte, bis der Sitz aus der Verschraubung viel.
Dann dauerte es wieder geraume Weile, bis ich ihn wieder aufgeschraubt hatte,
und das ganze ging von vorne los. Eine Lehne hatten die alten Drehstühle selten.
Die Sitzfläche war mit Leder bespannt. Später kamen dann robustere Stühle auf
den Markt. Diese hatten dann schon Druckfedern um die Höhenverstellung
vorzunehmen. Allerdings wurde später davor gewarnt, da diese Druckfedern
explodieren konnten und sich dann durch die Sitzfläche bohrten. Auch waren sie
mit nur vier Füßen sehr wackelig. Die Rollen waren immer gleich leichtgängig, so
dass die
Drehstühle leicht wegrollten. Die Rückenlehne konnte mit einer
Stellschraube in der Höhe und sogar im Winkel verändert werden. Allerdings
musste man hierzu erst um den Bürostuhl herum gehen.
Drehstühle - Wie sehen sie heute aus?
Die modernen Drehstühle unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von den
früheren. Am Fußkreuz sind heute 5 bis 6 Beine befestigt. Durch Rollen können
Drehstühle bequem an jeden Ort geschoben werden. Aus Sicherheitsgründen sind die
Rollen so konzipiert, dass unbelastete Drehstühle nicht wegrollen können. Eine
belastbare Gasdruckfeder ermöglicht mit Hilfe eines Hebels, die stufenlose
Höhenverstellung. Dies ist aus ergonomischer Sicht sehr wichtig, da der Rücken
ab der Oberkante des Beckens gestützt werden soll. Außerdem kann die Rückenlehne
in der Höhe und Neigung verstellt werden. Zusätzlich können die Armlehnen in der
Höhe und sogar in der Entfernung zur Sitzfläche verändert werden. Auch die Sitze
selbst können nach vorne oder hinten verschoben werden, damit die Sitztiefe
stimmt. Schließlich sollen die Kniekehlen frei sein damit die Blutzirkulation
nicht beeinträchtigt wird. Zusätzlich muss die Rückenlehne jedoch problemlos
berührt werden können. Die Schwingbewegungen des Stuhles können bei einigen
Modellen arretiert werden. Trotzdem sollte man diese Feststellung nicht immer
nutzen, da dieses Schwingen die Haltemuskulatur stärkt. Dies ist auch der Grund,
warum bei einigen Modellen eine federgelagerte Sitzfläche einen ständigen
Positionswechsel hervorruft. Dieser sorgt dafür, das der Sitzende wie auf einem
Ball ständig ausgleichen muss. Die permanente Korrekturbewegung stärkt die
Rückenmuskulatur. Welche Entwicklung die Drehstühle in der Zukunft noch
durchlaufen werden, ist heute noch nicht abzusehen.